Oberösterreich arbeitet gemeinsam daran, im Gegenwind aufzusteigen
Das Zukunftsforum Oberösterreich 2026 im Oberbank Donau-Forum in Linz wurde zum Windkanal für den Wirtschaftsstandort Oberösterreich: 580 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Forschung, Politik und Interessenvertretungen haben darüber diskutiert, wie der Standort OÖ trotz Gegenwind auf Aufwind setzen und ins Tun kommt. „Das Zukunftsforum OÖ zeigt einmal mehr, dass in Oberösterreich die Zusammenarbeit im Vordergrund steht – von der Politik über Sozialpartner und Forschende bis zu den Unternehmen –, wenn es um Lösungen und Innovationen geht, die unseren Standort noch zukunftsfitter machen. Bei uns wird aber nicht nur geredet, sondern es wird dann auch rasch umgesetzt“, stellte Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer fest. Dabei verwies der Landeshauptmann auch auf das Thema KI. „Wenn wir zukunftsfähig bleiben wollen, müssen wir genau jetzt verändern und erneuern. Darum investieren wir in Bildung, Forschung und Entwicklung. Denn wir halten mit dem geballten KI-Know-how in Oberösterreich eine Saat in Händen, aus der es jetzt etwas zu machen gilt.“ Auch Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner sieht KI als Turbo für die Wettbewerbsfähigkeit: „Wir haben KI in der Wirtschafts- und Forschungsstrategie des Landes upperVISION2030 als Schlüsseltechnologie definiert. Jetzt geht es darum, sie mit Tempo in die Unternehmen zu bringen. Den Aufwind nutzen wir, indem wir alle an einem Strang ziehen, Wirtschaft und Forschung miteinander vernetzen und Innovationen schneller auf den Markt bringen als andere Regionen.“
Cityfoto / Roland Pelzl





