Länder fordern vom Bund bessere finanzielle Absicherung der Fachhochschulen
Praxisorientiertes Studieren verknüpft mit anwendungsorientiertem Forschen für Wirtschaft und Gesellschaft – diese Kombination hat die Fachhochschulen (FH) und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Österreich in den vergangenen drei Jahrzehnten zu einer Erfolgsstory werden lassen. „Gerade die Fachhochschule Oberösterreich ist die forschungsstärkste FH in Österreich und zählt im Bereich Forschung zu den führenden FHs deutschsprachigen Raum. Die praxisnahen und innovativen Forschungsergebnisse und die hochqualifizierten Absolventinnen und Absolventen sind Erfolgsfaktoren für den Wirtschaftsstandort Oberösterreich“, hebt Wirtschafts- und Wissenschafts-Landesrat Markus Achleitner hervor. „Damit diese Erfolgsgeschichte weiter fortgesetzt werden kann, braucht es aber eine finanzielle Absicherung der Fachhochschulen sowie Flexibilität statt Bürokratie bei der Genehmigung neuer Studiengänge. Diese Forderungen hat die erste Konferenz der Wissenschafts-Landesrätinnen und -Landesräte aller Bundesländer heute in Salzburg einhellig an den Bund gerichtet“, betont Landesrat Achleitner.
Land Salzburg / Franz Neumayr





