Aktuelle ÖROK-Zahlen bestätigen Oberösterreichs nachhaltigen Weg in der Raumordnungspolitik
„Die Flächeninanspruchnahme pro Einwohner ist in Oberösterreich von 2022 bis 2025 um 5,1 m² pro Einwohner zurückgegangen. Das zeigen die aktuellen Zahlen, die das Umweltbundesamt im Auftrag der Österreichischen Raumordnungskonferenz erhoben hat. Damit steht nunmehr eine verlässliche Datengrundlage zur Verfügung, die einen Bundesländer-Vergleichbarkeit ermöglicht und damit auch eine Messbarkeit der gesetzten Maßnahmen schaffen. Oberösterreich setzt einerseits auf den konsequenten Schutz des Grünlandes – im Rahmen von fünf regionalen Grünzonen werden 100.000 Hektar vor der Umwidmung in Bauland geschützt. Das ist rund zwei Drittel mehr Fläche als das gesamte derzeit in Oberösterreich gewidmete Bauland. Gleichzeitig setzen wir Maßnahmen, um bereits bestehendes Bauland zu aktivieren, damit nicht auf neue Flächen zugegriffen werden muss. In der Dorf- und Stadtentwicklung geht der Weg in Richtung Innenentwicklung. Dabei werden die Gemeinden durch unterschiedlichste Maßnahmen des Landes OÖ unterstützt. Als Wirtschafts- und Industrieland ist es gerade in Oberösterreich entscheidend, den Unternehmen Wachstumsmöglichkeiten zu eröffnen. Dazu haben wir ein Brachflächenmonitoring etabliert, das gezielt Leerstände erhebt, die über der oö. Standortagentur Business Upper Austria vermittelt werden“, betont Wirtschafts- und Raumordnungs-Landesrat Markus Achleitner. Dass unsere nachhaltige Raumordnungspolitik mit dem Grundsatz ‚Boden schützen & Zukunft ermöglichen‘ wirkt, belegt ganz eindeutig das aktuelle Monitoring des Umweltbundesamtes im Auftrag der Österreichischen Raumordnungskonferenz. Die heute veröffentlichten Aussagen des WWF zur Raumordnungspolitik in Oberösterreich sind daher für uns nicht nachvollziehbar“, stellt Landesrat Achleitner klar.
Land OÖ
Land OÖ
Land OÖ
ÖROK









Land OÖ